Bäckerei Misch
/

...so muss ein Tag beginnen...

 

Presse und Öffentlichkeitsarbeit

Brot von Bäckerei Misch für »Brot für die Welt«

Vom 29. November bis zum 4. Dezember verkauft die Bäckerei Misch Brot zugunsten von »Brot für die Welt«. Von jedem Brot, das in dieser Woche in der Filiale in der Fuhrberger Straße 94 über den Ladentisch geht, ist ein Euro für »Brot für die Welt« bestimmt. 

Bäckerei Misch spendet für Brot für die Welt

Mit einem leckeren Bäckerbrot können Sie also gleichzeitig sich selbst und den ärmsten Menschen dieser Welt etwas Gutes tun. Wir freuen uns sehr über alle, die dieses Projekt unterstützen. Besonders danken wir Familie Misch für ihre Spendenbereitschaft.

am Mo., 29.11.2021 - 06:34 Quelle Ev.-luth. Paulusgemeinde

Bäcker-Innungen fusionieren


Zum 1. Januar werden zwei Bäcker-Innungen fusionieren. Bei Gründungsversammlung wurde bereits der neue Vorstand gewählt.

Die Bäcker-Innungen Lüneburger Heide und Uelzen Lüchow-Dannenberg haben beschlossen, mit Wirkung zum 1. Januar zur Bäcker-Innung Lüneburger Heide zu fusionieren. Beide Innungen haben zusammen zurzeit noch 31 Fachbetriebe.

Obermeister wird Dirk Wrogemann

Bäckerinnung Fusioniert

Der Vorstand der Bäcker-Innung Lüneburger Heide: (von links) Karsten Schlegel, Matthias Hoppe, Anja Misch, Dirk Wrogemann, Claudia Wolther und Günter Stremmel. Es fehlen: Andreas Stadtländer, Jochen Rasche und Stephanie Beuße. Quelle: Fremdfotos/eingesandt

Bei der Gründungsversammlung wurde Dirk Wrogemann aus Wietzendorf zum Obermeister der Innung gewählt. Als Stellvertreterinnen stehen ihm Claudia Wolther aus Walsrode und Anja Misch aus Celle zur Seite. Wolther wurde zudem auch als Werbewartin gewählt. Als Lehrlingswarte wurden für den Heidekreis Andreas Stadtländer aus Walsrode, für Celle Günter Stremmel aus Celle und für Uelzen / Lüchow-Dannenberg Jochen Rasche aus Zernien gewählt. Als Schriftführer fungiert Matthias Hoppe aus Schneverdingen. Sein Stellvertreter ist Karsten Schlegel aus Wustrow. Als Beisitzerin wurde Stephanie Beuße aus Bispingen gewählt. (sus)

am Mi., 29.11.2021 - 11:34 Quelle Cellesche Zeitung


 

Mit Brötchentüten Zeichen setzen gegen Gewalt an Frauen 

Gemeinsam mit der Bäckerinnung setzen die Gleichstellungsbeauftragten des Landkreises Celle und des Heidekreises sowie des Runden Tisches gegen Häusliche Gewalt Celle ein Zeichen: „Gewalt kommt nicht in die Tüte“, heißt es bei den Bäckereien am 25.11.2021, dem Internationalen Gedenktag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen.

Gewalt kommt nicht in die Tüte

Evelyn Hollmann Gleichstellungsbauftragte SG Wathlingen, Konditormeisterin Anja Misch, Bianka L Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Celle)

Auf den Brötchentüten finden sich die Anlaufstellen bei Häuslicher Gewalt. Besonders unterstützt wird die Aktion vom Obermeister der Bäckerinnung Dirk Wrogemann und der Konditormeisterin Anja Misch. In vielen Städten in ganz Deutschland wird seit 1981 rund um den 25. November ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen und Mädchen gesetzt. Im heutigen Sozialausschuss des Landkreises Celle wird auf Anregung der Gleichstellungsbeauftragten über die Umsetzung der Istanbul Konvention für den Landkreis beraten.

Die Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Celle, Bianka Lawin, schreibt anlässlich dieses Tages: "Der alljährliche Aktionstag gegen Gewalt gegen Frauen und Mädchen am 25.11.2021 ist so aktuell wie nie zuvor: Die Delikte reichen von Stalking, psychische Gewalt über Körperverletzung, Vergewaltigung bis hin zu Tötungsdelikten. Laut aktueller Kriminalstatistik ist die Zahl der angezeigten Gewalt in Partnerschaften im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Die Behörden verzeichneten 2020 bundesweit einen Anstieg von rund 5% (147.000 Fälle). Die Gewalt ging überwiegend von Männern aus.

Auch der Weiße Ring gab an, dass sich im letzten Jahr rund 10% mehr Opfer von häuslicher Gewalt an die Organisation gewandt haben. Allerdings geht man von einer weit höheren Dunkelziffer aus, weil die Corona- Situation das Anzeigeverhalten der Betroffenen stark beeinflusst. Seit Juni 2020 hat es deutlich weniger Sozialkontrolle durch Schule, Freunde, Verwandte und andere Sozialkontakte gegeben, so dass die statistische Erfassung der Fälle häuslicher Gewalt derzeit nur bedingt möglich ist. Die Pandemie und ihre Auswirkungen führen dazu, dass sich Menschen mit unterschiedlichen Problemlagen wie finanziellen Sorgen durch Kurzarbeit oder Jobverlust, fehlende Betreuungsmöglichkeiten für Kinder und beengten Wohnverhältnissen bei zunehmenden gereizten Befindlichkeit auseinandersetzen müssen."

Foto: Evelyn Hollmann Gleichstellungsbauftragte SG Wathlingen, Konditormeisterin Anja Misch, Bianka L Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Celle  

am Mi., 24.11.2021 - 15:54 Quelle CELLE HEUTE

 
E-Mail
Anruf
Karte
Infos
Instagram